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Stirnlampe für die dunkle Jahreszeit

Lechsonde

Mitglied
Hallo liebe Sondelsuchties ;)

es naht die dunkle Jahreszeit, die Tage werden kürzer und auch kälter.
Vorallem wenn man in der Dunkelheit auf Schatzsuche gehen möchte,
wäre eine Stirnlampe sicher nicht schlecht. Welche Lampen könnt ihr denn
hier so empfehlen? Für alles was über 100 Euro kostet, benötige ich keine
Ratschläge, aber wir können das hier auch gerne als allgemeinen Stirmlampen-Threat
laufen lassen :cool:

So jetzt seit ihr dran, ich bin gespannt.

Grüße vom Lech
 

Hamsterson

Experte
Ich halte die Stirnlampe für unnötig, sogar störend, da die Augen bestimmte Zeit brauchen, um sich wieder an die Dunkelheit zu gewöhnen. Die Nächte, auch beim bewölkten Himmel und ganz ohne Mond, sind in Deutschland wegen hoher Bevölkerungsdichte ausreichend hell, um sich auf dem Acker problemlos zu orientieren. Mit Mondlicht kann man fast eine Zeitung lesen. Um Funde zu begutachten nutze ich Licht vom Pinpointer. Aber nur bei guten Funden, bei denen ich nicht sicher, was das genau ist. Sonst erkennt man mit der Zeit die meisten Funde auch ohne den Handschuh auszuziehen. Allein für den Weg zum Acker nutze ich ab und zu kleine Taschenlampe, mehr um vom Jäger gesehen zu werden als für die Wegausleuchtung oder auch im Wald, da ist es manchmal so dunkel, dass man eigene Hand nicht sehen kann.

Übrigens ist die nächtliche Sondelei sehr gut, um eigenen Detektor besser handhaben zu lernen und die Fundbergung zu perfektionieren. Ich kann das jedem wärmstens empfehlen ab und an auch im Dunkeln zu sondeln. Das schärft die Sinne. :D Es sieht irgendwann so aus, dass man meist mit dem ersten Spatenstich den Fund im Aushub hat, Aushub dann kurz mit dem Schuh planieren, und maximal nach dem dritten Griff Fund in der Hand hält. Dann den Fund vor der Spule je nach Bodenbeschaffenheit durch eine oder andere Technik von der Erde separieren. Die ganze Aktion dauert bei normalem nicht zu nassem Boden um die 10-30 Sekunden. Bei nassem und zu harten etwas länger. Pinpointer wird nur bei tiefen Zielen bzw. bei einigen flachen Objekten, die manchmal die Ortung verfälschen oder auch beim zu harten Boden, um den Kraftaufwand zu reduzieren, benutzt. Wenn ich sehe, wie manche Ütübexperten fast ein halbes Video lang einen Fund bergen, wird es mir schlecht. :lol:
 
ich habe zwar eine stirnlampe, aber die ist nur als notlicht gedacht, wenn man irgendwo mal über die sstrasse geht, damit mich kein auto rammt.
hier in den wäldern ist es nachts auch sehr dunkel - da sieht man auch nichts, wirklich nichts - da schalt ich sie dann auch ein, damit ich nicht einen hang runterfalle oder über eine wurzel stolpere.
wenn ich am acker oder wiese unterwegs bin, handhabe ich es meist auch so wie hamsterson. da brauch ich auch keine
meine ist eine 2,50 euro lampe vom obi, das reicht mir.
 

Andi

Legende
Wenn eine Stirnlampe notwendig ist dann nur mit Rotlicht!

Zum Beispiel die hier: Bot Check

Die gibt`s in anderen Shops auch etwas günstiger, muss nicht immer Amazon sein.
 

Hamsterson

Experte
Ich habe u. A. diesen Winzling als universelle Lampe im Einsatz. Etwas teurer als gewöhnliche Lampen in dieser Größe, aber ist für einen Sondengänger wie geschaffen. Fluoreszierender Körper, weißes und rotes Seitenlicht und obligatorische 4 Beleuchtungsmodi. Dank abnehmbaren Clip kann man sie am Cap oder Hut als Stirnlampe tragen.

Aurora A5 Taschenlampe
 

Anhänge

Pelle

Administrator
Teammitglied
Bei mir is der Flughafen in der Nähe. Da ist es dann Taghell.
Da brauch ich eigentlich keine Stirnlampe.
Habe sie aber immer dabei.
 
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