Da schnall ich ab?

  • Hallo
    Ich hoffe ihr könnt mir helfen herauszufinden was das genau ist und wie alt es ist.
    Ich vermute es ist eine Art Schnalle oder etwas wo man ein Band durchgefädelt hat. Evtl für Haare? Könnte mir das aber auch als Buch schließe vorstellen.


    Thema aus "Bestimmungshilfen" verschoben, 14.11.22, Heliklaus

  • Hallo@ Avanar, bitte mache nochmal ein paar bessere Bilder,auf neutralen Hintergrund. ( Mit Größenangabe) Auf dem Teller und mit der Spiegelung ,ist es meines Erachtens schlecht zu erkennen.


    Schöne Grüße und gut Fund.


  • Sorry .Aber mit den Bildern kommt keiner klar .Metrika Benutzen !
    Gut Fund .


    Na schau mal meinen zweiten Post. Da hängt ein Masstab dran. Ist ungefähr 4,5cm lang und etwa 2cm breit. Ich denke die Größe spielt hier auch keine so arg große Rolle. Eher die Form, aus der sich der Nutzen erschließen könnte, und das Muster, aus dem man hoffentlich auf das Alter schließen könnte.


  • Ja, das könnte sein. Was mich nur irritiert ist dass es nur einen Bügel gibt. Bei einer Schnalle würde ich mindestens 2 erwarten, um den Gürtel, das Band, etc. festzuhalten.


    es gibt veschiedene Möglichkeiten der Befestigung. Gut möglich das der eine Bügel nur der Riemenumkehr galt und die Arretierung eine andere Art hat. Allerdings kann auch ein Bügel schon komplett abgebrochen sein. Müsste man schauen ob der noch vorhandene Bügel genau mittig sitzt.
    Merkwürdig, das deine "Schnalle" sehr klein ist. Letztendlich kannst di sie auch mal versuchen vorsichtig aufzubiegen. es sit nicht das wertvollste Stück. Also keine Bedenken das was zerstört werden könnte.

  • Ich hab mal ein bisschen drüber nach gegoogelt..... Da gibt es "Schürzenschließen" grad für Dirndl aber ich denke solche schließen wird es auch in anderen Kulturkreisen außerhalb Bayerns gegeben haben.
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    Die sind relativ klein und werden auch am Rücken befestigt.
    Vielleicht wird sowas auch dekorativ an Bänder oder schleifen verwendet.


  • es gibt veschiedene Möglichkeiten der Befestigung. Gut möglich das der eine Bügel nur der Riemenumkehr galt und die Arretierung eine andere Art hat. Allerdings kann auch ein Bügel schon komplett abgebrochen sein. Müsste man schauen ob der noch vorhandene Bügel genau mittig sitzt.
    Merkwürdig, das deine "Schnalle" sehr klein ist. Letztendlich kannst di sie auch mal versuchen vorsichtig aufzubiegen. es sit nicht das wertvollste Stück. Also keine Bedenken das was zerstört werden könnte.


    Also verbiegen tu ich da nix. Mag sein das es keinen materiellen Wert besitzt aber für mich ist es ein spannender Fund und ich geh damit vorsichtig um. Soweit ich erkennen kann sitzt der Bügel mittig. Das es mal einen zweiten gab kann ich mir nicht vorstellen.


  • Ich hab mal ein bisschen drüber nach gegoogelt..... Da gibt es "Schürzenschließen" grad für Dirndl aber ich denke solche schließen wird es auch in anderen Kulturkreisen außerhalb Bayerns gegeben haben.
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    Die sind relativ klein und werden auch am Rücken befestigt.
    Vielleicht wird sowas auch dekorativ an Bänder oder schleifen verwendet.


    Diese Schliesse hatte aber zwei Bügel, bzw. war zweiteilig. An meinem Stück konnte ich nicht erkennen, dass es ein Gegenstück gab.


    Meine Vermutung ist wirklich, dass es sich um etwas gehandelt hat mit dem man z.B. ein Haarband verziert hat. Das Alter wäre noch spannend. Dem Muster nach und dem Material (Kupfer) tippe ich auf Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert

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